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Rolle:
Nadja
Darsteller:
Nikolai Kinski
Anna Maria Mühe
Nora Tschirner
Tim Sander
Genre:
Kurzfilm
Thriller
Land:
DE DE (Bundesrepublik Deutschland)
Jahr:
2006
Dauer:
17 Minuten
FSK:
FSK 18 keine Jugendfreigabe
(ab 18 Jahren)
Ort:
VIS'06 - 3. Vienna Independent Shorts
Regie:
Andreas Schaap
Produktion:
Hff Konrad Wolff Potsdam
Kamera:
Marco Armborst
Herstellungsleitung:
Anya Grünewald
Produktionsleiter:
Jan Krüger
Produktionsassistent:
Manuela Breitwieser
Aufnahmeleitung:
Niko Horn
Set Aufnahmeleitung:
Jeremias Loock
Regieassistenz:
Janina Hüttenrauch
Nora Ababneh
Continuity:
Reni Jordan
Kamera-Assistenz:
Jakob Ebert
Bühne:
Philipp von dem Knesebeck
Oberbeleuchter:
Gregor Schönfelder
Beleuchter:
Sebastian Fuhrmann
Josef Plenert
Thomas Becker
Ralf Dornath
Tonmeister:
Marco Krüger
Ton-Assistenz:
Rainer Richter
Mischtonmeister / Sound Design:
Erik Vogel
Cutter:
Marc Hofmeister
Komponist:
Matthias Petsche
Szenenbild:
Manfred Geber
Szenenbild Support:
Henrik Niesler
Innenrequisite:
Geertje Jacob
Jelena Nagorni
Baubühne:
Benjamin Birix
Kostümbild:
Kathi Müller
Maske:
Franziska Gottschlich
Maskenassistenz:
Sofie Koblenz
Masken Support (Montag):
Christine Rose
SFX:
Susanne Bergner
Stunt Support:
Martin Göres
Runner / Fahrer:
Dennis Weil
Premiere:
24.05.2006 (Woche 21) um 21:00 (Mittwoch)
19.10.2006 (Woche 42) um 15:00 (Donnerstag) in Bern: Kino SHNIT
Mehr Details auf:
IMDB Online-Filmdatenbank
im TV ausgestrahlt
als DVD erschienen
 
       
 
 
 
 
 
Link:
 
     
 
    Interview    
 
 
 
 
(Frage Apache) Wie kam es eigentlich zu dem Film? Und wie ist es dann zu der Zusammenstellung an Schauspielern gekommen?
(Andreas Schaap) Das Ganze war mein Vordiplom an der Filmhochschule, das ich einfach nicht mit unbekannten Schauspielern besetzen wollte. Nora hatte ich im Jahr zuvor schon einmal für ein Projekt gefragt, dass sie aus terminlichen Gründen absagen musste - So spielte die Rolle Anna Maria Mühe, die ich dann auch für "Nichts geht mehr" wieder bsetzen wollte. Mit Tim Sander habe ich nach dem dreh noch 4 weitere Filme gedreht (u.a. www.dieschwarzekolonne.de).

(Frage Apache) Hab den Film endlich gesehen und bin sehr begeistert davon :) Das Spiel als solches ist eine brilliante Idee. Nikolai Kinski konnte das beste ängstliche Gesicht machen, Tim hab ich noch nie als (schüchtern und) verängstigt gesehen, Anna-Maria konnte am besten die Verzweiflung ausstrahlen und Nora gab glaub ich auch ihr Debüt als abgestumpfte Zicke ;-) Die Stimmung hatte was von "Cube": Keine Ahnung wo man ist, Angst, Verzweiflung.
(Andy) Danke für die Kritik. Bin froh, dass Dir der Film gefällt.

(Frage Apache) Drei Fragen bleiben allerdings übrig: Wozu der Schlüssel? Warum zerschnitt sich Anna mit der Glasscherbe die Hand? Und warum nimmt der Killer zum Schluss den Korken ab?
(Andy) Das gesamte Spiel dient natürlich dem perversen Vergnügen seiner Zuschauer. Somit sind Schlüssel, Korken und Hände anbinden nichts weiter als kleine fiese Mittelchen den Vier Kandidaten das Leid zu vergrößern. Sie müssen sich selber einschließen und den Schlüssel entsorgen, sie müssen sich die Arme verbinden, obwohl sie doch eh nichts ausrichten können, und müssen schlussendlich alles selber vorbereiten, und sich ihr eigenes Grab schaufeln. Dabei sind sie ständig der Situation ausgesetzt, dass ihr eigenes überleben vom Tode aller anderen abhängt. Eine Vertrautheit, ein Zusammenhalt kann so gar nicht erst entstehen.

(Frage Apache) Übrigens gut, dass die Fensterszene nicht verwendet wurde, so bleibt ungeklärt, wo das ganze stattfindet - was die Stimmung perfektioniert. Das Casino rauszunehmen hat aber bestimmt wehgetan, es bestimmt eine der aufwändigsten. Den Groupier hab ich sofort aus "Lola rennt" wiedererkannt.
(Andy) Du hast natürlich Recht: Es war schwer sich vom Casino zu trennen. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit dem Ende wie es ist. Qualitativ fiehl das Casino gegenüber dem Rest des Filmes ab. Und außerdem bleibt die bedrückende Atmosphäre des Filmes bestehen, wenn man auch zum Ende hin (ähnlich wie beim Fenster) den Raum nicht mehr nach Außen öffnet. Man hat definitiv am Ende mehr Spielraum nach Erklärungen zu suchen. Schade ist es natürlch um das Geld, die Zeit, die arbeit und um so kleine Cameos wie den des Lola Rennt Croupiers.

Allerdings habe ich gestern die schlechte Nachricht bekommen, dass die FSK dem Film keine Jugendfreigabe gibt, und er somit nicht auf der DVD veröffentlicht werden kann. Stellt sich nun die Frage, ob er überhaupt je erscheint. Ansonsten läuft er weiterhin auf einigen Festivals in den USA, Bulgarien und der Schweiz.

(Frage Apache) Gibt es eigentlich für Dich einen Film oder ein Musikvideo, was Dich besonders oder überhaupt jemals inspiriert hat?
(Andy) Mich inspirieren fast alle bewegten Bilder auf irgendeine Art und Weise. Aber geprägt bin ich auf jeden Fall eher durch Hollywood als durch Arthouse Filme.

Die "Gespräche" fanden von 11.07.2006 bis 05.09.2006 statt. Vielen Dank an Andreas Schaap für den Film und die vielen Informationen
 
     
 
 
 
Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner Nora Tschirner
 
 
Bild 1 von 13
Nora Tschirner
 
     
 
Die Rechte der Bilder liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern und werden in keinster Weise kommerziell verwendet oder -wertet. Das Team bittet um Beachtung.
 
     
 
  von Andreas Schaap     Gehe zu  Übersicht Film    Asterix und die Wikinger   
 
 
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