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    devils_haircut    
 
 
Mitglied devils_haircut
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aus da wo ich nie wohnen wollte
7 Beiträge
seit 19.05.2006
(4869 Tage)
Beitrag 8944 Verfasst am: Sa 20.Mai.2006 14:53
 
 
es geht im bezug auf die bibel bzw. religionen allgemein eigentlich nicht um wahr oder unwahr.... unwichtig ob einer übers wasser gegangen ist oder nicht! es sind moralvorstellungen und werte die dadurch vermittelt werden! vieles was wir als gut und schlecht, richtig und falsch erachten ist auf das was viele religionen im großen und ganzen vermitteln zurückzuführen!

ich persönlich bin sehr gläubig, bin aber aus der kirche ausgetreten! gläubig sein ist ja nicht zwangsweise mit religionszugehörigkeit verbunden!

was das leben nach dem tod betrifft, ist meine meinung: wenn nach dem tode nichts mehr kommt erscheint das leben irgendwie sinnlos! ob man heute stirbt, morgen oder in 40 jahren ist dann doch ziemlich egal, oder nicht? ebenso was man im leben so anstellt...
 
 
     
 
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    Flitzpiepe3000    
 
 
Mitglied Flitzpiepe3000
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131 Beiträge
seit 05.05.2006
(4884 Tage)
Beitrag 8976 Verfasst am: Mo 22.Mai.2006 17:44
 
 
Also meine Meinung ist, das Religionen ursprünglich entstanden sind, weil sich die Menschen in früherer Zeit verschiedene Dinge auf der Welt nicht erklären konnten (Blitz, Donner, Flut, Krankheit) und dadurch die Existenz eines höheren Wesens für evident hielten ("Irgendwer mit magischen Zauberkräften muss dafür verantwortlich sein! Ein Gott - klarer Fall!").
Im Zeitalter der Aufklärung und der Naturwissenschaften wurden diese Dinge dann erklärlich und die Religionen gerieten ins Hintertreffen, zumindest im westlichen Raum. Heutzutage sind die Religionen, wie ich finde, eher eine Möglichkeit in der Not einen Halt in der Masse der Glaubensbrüder zu finden - wie z.B. in Selbsthilfegruppen.
Die Naturwissenschaften erklären mir die Welt z.B. viel plausibler als es eine Religion je könnte (abgesehen vom Buddhismus vielleicht, der vom philosophischen Standpunkt sehr interessant ist).
Die Bibel (oder Koran / Tora) schlussendlich ist für mich eher ein philosophischer Leitfaden und ein Märchenbuch, welches teilweise immer noch hochaktuell ist aber davon dieses Buch wörtlich zu zitieren, halte ich nichts - der Text steht eher zwischen den Zeilen.

Meine Mutter erzählte mir einmal, was ich zu ihr im zarten Alter von fünf Jahren einmal sagte: "Mami, es kann ja keinen Gott geben - die Wolken sind doch aus Wasserdampf! Da würde der doch durchfallen!"

Ach und um "Christ" zu sein, muss man nicht an Gott glauben - Nächstenliebe, Ehrlichkeit und "Guter Mensch"-Sein sind alles Andere als religionsgebunden.
 
 
     
 
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    Apache    
 
 
Mitglied Apache
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1744 Beiträge
seit 22.04.2003
(5993 Tage)
Beitrag 8986 Verfasst am: Di 23.Mai.2006 09:39
 
 
Flitzpiepe3000 schrieb:
und die Religionen gerieten ins Hintertreffen, zumindest im westlichen Raum
das ist nicht haltbar, weil ausgerechnet die westlichsten (die amis) fast flächendeckend an einen gott glauben. und auch hier in europa gibt es immernoch genug gläubige, auch wenn die zahl der atheisten groß erscheint.

eigentlich ist die szene aus "contact" genial:
SIE: gibt es einen gott? (oder: glaubst du an gott?)
ER: ja
SIE: beweise es
ER: ...das kann ich nicht.

ER: hast du deinen vater geliebt?
SIE: ja
ER: beweise es
SIE: ...

ich bin nicht gläubig. vielleicht ist der glaube auch nur eine andere form von liebe...
 
 
 
ΠΩΓΔ
 
     
 
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    Flitzpiepe3000    
 
 
Mitglied Flitzpiepe3000
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131 Beiträge
seit 05.05.2006
(4884 Tage)
Beitrag 9015 Verfasst am: Mi 24.Mai.2006 19:04
 
 
Das Problem ist ja, daß die Religion im Alltag kaum zum tragen kommt - Christliche (oder andersreligiöse) Werte werden nicht mehr oder viel weniger gepflegt. Oder was ist mit der Nächstenliebe? Where is the love? Hä, was ist mit ihr? WAS???
Von den 10 Geboten mal ganz abgesehen.
 
 
     
 
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    Volkmar    
 
 
Mitglied Volkmar
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178 Beiträge
seit 22.05.2005
(5232 Tage)
Beitrag 9119 Verfasst am: Do 8.Jun.2006 01:15
 
?
 
Hm, die 10 Gebote sind mir schon wichtig… nicht weil ich ein Gottesfanatiker bin… nein, es ist eine gute Möglichkeit sich Regeln für seinen eigenen Lebensweg zu setzen. Brauchen wir Regeln oder einen Leitfaden…? Ich finde schon! Arme Länder haben nichts anderes an dem sie sich festhalten können… wie wollen wir helfen wenn wir dies nicht nachvollziehen oder leben können!?

Geht es sich hier nicht um erhalt einer Tradition …? Ohne die eine wirkliche Demokratie nicht funktionieren kann …? Hm…?
 
 
     
 
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    Flitzpiepe3000    
 
 
Mitglied Flitzpiepe3000
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131 Beiträge
seit 05.05.2006
(4884 Tage)
Beitrag 9128 Verfasst am: Do 8.Jun.2006 19:03
 
 
Naja, das mit den Traditionen ist so eine Sache...
 
 
     
 
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    flay    
 
 
Mitglied flay
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12 Beiträge
seit 28.04.2006
(4891 Tage)
Beitrag 9205 Verfasst am: Sa 24.Jun.2006 12:57
 
 
wenn ihr mich fragt ist die bibel und die religion entweder von irgendeinem könig oder so erfunden worden um den menschen in notzeiten etwas zu geben an dem sie sich festhalten können und der ihnen hilft wie schlecht es einem auch immer gehen mag.
ich glaub aber auch dass die leute früher immer sowas wie nen gott brauchten weil es so viel gab was sie nicht verstanden haben und um sich bestimmte dinge zu erklären (z.b. bei nem unglück wie erdbeben war der gott sauer auf sie und wollte sie für irgendwelche bösen taten bestrafen).
ich denk der glaube an den gott der immer für einen da ist stärkt einfach mental und man fühlt sich nicht allein und glaubt dass jemand da is der einen unterstützt (das könnte alles auch ein guter freund aber der ist ja leider nicht immer für einen da).
fazit gott is ne gute sache um sich selbst mental zu stärken existiert letztendlich aber nicht.

ps: kann man den schmarn verstehen den ich da geschrieben hab hmm glaub net aber des is irgenwie ziemlich schwer des verständlich zu erklären was ich mir da alles zu denk. also viel spaß bei der interpretaion dieses beitrags.
 
 
     
 
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    Thomas Hoffmann    
 
 
Mitglied Thomas Hoffmann
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aus waldbröl
6 Beiträge
seit 15.12.2006
(4659 Tage)
Beitrag 9554 Verfasst am: So 17.Dez.2006 17:26
 
 
Also ich glaube an Gott,bin aber nicht der oberfromme,ich bin gegen die kirchen,die häucheln doch nur einen vor,den interessiert auch nur das geld,sind doch alle gleich,sobald es um geld geht,vergisst man auch den besten gott,ich halte davon nichts,wenn man sagt das man nur in kirchen beten soll,ich bete wo ich will,genauso wie die christlichen Seniorenheime,die lassen doch die ganzen patienten verdursten und denken eher an das finanzielle anstatt an die pflege und die gesundheit eines alten menschen.Meine Oma ist vor 4 Jahren an Verdusten gestorben,nur weil die pfleger nicht ihr wunsch erfüllt hatten ihr kaffee zubringen,sondern nur pures kranwasser zugeben das da schon 3 Tage stand.Mein Vater hat direkt gegen dieses heim geklagt und wie ich meine zurecht den prozeß gewonnen!
 
 
 
Morning has broken........Zu Deutsch:Der Morgen hat gebrochen..........und ich breche auch gleich..........und zwar zusammen....wenn hier nicht sofort einer ne niegelnagelneue Nachricht hinten dranhängt!
 
     
 
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    kevin182    
 
 
Mitglied kevin182
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aus Frankfurt
11 Beiträge
seit 09.01.2008
(4270 Tage)
Beitrag 17649 Verfasst am: Do 10.Jan.2008 23:33
 
 
ich denke zum thema religion ist zu sagen, wie vermutlich bereits erwähnt, dass jede person ihre eigenen ansichten diesbezüglich hat. ich persönlich bin zwar getauft doch bin ich nicht mit all den werten die uns die kirche vermitteln will einverstanden, und das ist ja das normalste der welt^^. Jeder sollte für sich selbst entscheiden an was er glaubt oder an was er nicht glaubt.  
 
 
     
 
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    quint morbovia    
 
 
Mitglied quint morbovia
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25 Beiträge
seit 06.04.2008
(4182 Tage)
Beitrag 18027 Verfasst am: Mo 7.Apr.2008 04:01
 
 

geniales konzept, eine der sache die ich hätte erfinden wollen. stellt euch vor ihr habt ne meute super anarchistischer ursuppenhöhlenhools, grenzdebil und die sollen euch nun den acker bestellten und nicht gleich den schädel entlüften.  Freu was macht man: hierarchie, gott, obskuriäten. alles von da oben...super erfindung um ein autokratisches system zu festigen.


ich selbst habe viel vorstellung und dennoch keinen platz für den gott den mir alle einreden wollen. sicher irren die gut 900 millionen konfessionslose und atheisten (laut britannica online). ich will mich dennoch nicht in ein system herein verschulden, was denken vorschreibt. schon meine sittlichkeit hat gelitten, verdammte eiersuche, udn ja weihnachten rules ^^.

 
 
 
You know how they say, "you can't live without love"? Well, oxygen is even more important.


I am sick and tired of unequal globalism ...
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    Apache    
 
 
Mitglied Apache
Rang Team Nora
Team Nora
1744 Beiträge
seit 22.04.2003
(5993 Tage)
Beitrag 18554 Verfasst am: Di 6.Jan.2009 21:24
 
 

Das Grundprinzip finde ich spitze: liebe deinen nächsten. Nur sollte das bereits in der Kinderstube beigebracht werden und gänzlich ohne Religion funktionieren. Und nicht nur der nette Umgang, sondern auch gegenseitige Hilfe.

Aber sind (viele) Religionen nicht grundsätzlich so ausgelegt, dass es für sie nur einen Gott gibt? So hat jede ihren eigenen Glauben. Soweit ich weiß, respektieren gerade mal Buddhisten andersgläubige. Lange Zeit dachte ich, dass Religion insofern gut ist, dass es vielen eine Ordnung im Leben gibt und auch Hoffnung.

Heute denke ich bei Religion meist nur an Folterungen, Hexenverbrennung, Inquisition, Kreuzzüge, Abtreibungsverbote, Verteufelung der Homosexualität... Das hat Fefe auf den Punkt getroffen. Einer hat mal gesagt: Religion ist dazu da, die Reichen vor den Armen zu schützen. Genauso ist es meist: die Armen haben meist nichts anderes als ihren Glauben und bäumen sich auch weiterhin nicht gegen die Reichen auf, weil sie alles als Prüfung sehen und sich ein Paradies erhoffen. Ein anderer (Steven Weinberg) meinte: Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, dafür bedarf es der Religion. Natürlich genauso anwendbar auf z.B. Kapitalismus.

Ja, da schmeiß ich dir ne ganz schöne Ladung an den Kopf - aber so misstrauisch und pessimistisch steh ich der Religion nunmal gegenüber. Das darfst du jetzt nicht allzu persönlich nehmen - ich will dir nicht sagen "du machst da was falsch - gerade Christen haben nun weiß Gott kein blütenweißes Erbe". Aber Richtlinien, Werte und Moral zum freundlichen Zusammenleben funktionieren fernab jeglicher Religion.

Der reine Glaube ist in meinen Augen Science Fiction: die einen glauben gerne an einen Gott - die anderen haben unglaublich viel Spaß mit Star Trek. Das gute Benehmen ist davon unabhängig - so gibt es genauso religiöse Fanatiker wie Vollzeit-Trekkies - beide übertreiben.

Bleibst du jetzt Christ aus Gewohnheit? Weil du es von klein auf so gelernt hast? Würd gern ein paar Gründe noch hören

 
 
 
ΠΩΓΔ
 
     
 
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Mitglied Anonymous
Gast
 
Beitrag 18558 Verfasst am: Di 6.Jan.2009 23:31
 
 

So, jetzt hab ich erstma Beschäftigung für die nächsten Stunde, damit diese Antwort zu schreiben (Syntax is was fü Idioten Razz )

Ich fang ma bei deiner letzten Frage an: Ich bin Christ geworden, ohne dass ich etwas dazutun konnte. Ich wurde getauft, als ich noch ein kleines Baby war. ABER: Mit 14 habe ich mich bewusst dazu entschieden, mich der Religion zuzuwenden und mich Konfirmiern zu lassen. Ja gut, es gab auch Geschenke, aber das war nicht der Hauptgrund für mich. Ich bin christlich erzogen worden und habe auch bei den Pfadfindern, bei denen ich aktiv bin, seit ich 10 bin, immer viel mit dem Christentum zutun gehabt bzw. mich damit beschäftigt.

Waurm bin ich immer noch Christ? Gewohnheit? Weil ich keine anderen Erklärungen für Phämonmäne habe (ich als Physikstudent)? NEIN! Ich bin protestantischer Christ, weil ich bisher innerhalb der Gemeinde und im Glauben immer Zuflucht finden und Kraf schöpfen konnte. Mehr als überall anders. Wie gesagt, wenn man die Religion richtig versteht und auslebt, bin ich fest davon überzeugt, dass die Welt besser werden könnte.

Was du sagst, vonwegen, dass jede Religion ihren eigenen Gott/ihre eigenen Götter hat: stimmt. (der Buddhismus versteht sich selbst nur als lebensphilosophie nicht als Religion.) Aber weder das Christentum noch der Islam sagen, dass man andersgläubige töten muss, oder sie aus dem Gebot der Nächstenliebe auszuschließen hat. Sagt dir/euch das Gleichnis vom Samariter was? (Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter). Da steht ausdrücklich, dass JEDER der Nächste ist und nicht nur Gleichgläubige.

Und JA, ich weiß, dass das Christentum kein "blütenweißes Erbe". Allerdings ist das nicht das, was in der Bibel steht bzw. was Christus versucht hat uns mitzuteilen. Wo Menschen sind, da sind Konflikte, Fehler und Kriege. Da ist es egal, ob jemand glaubt oder nicht. Wenn's nicht die Religion ist, um den aus Futterneid erwachsenen Krieg zu begründen, dann ist es die Sprache, die Hautfarbe, die Haarfarbe, die Nationalität, egal was.

Auch Demokratien haben schon viel Mist gebaut. Willst du stattdessen Anarchismus?

Nicht die Religion bewegt Menschen dazu, anderen Menschen Böses anzutun, Menschen tun das. Zur Verbesserung der Menschlichkeit bräuchte man einfach flächendeckend bessere Bildung ermöglichen, damit sich die Leute nicht fehlleiten lassen. So geschehen bei: Kreuzzüge, "Jihad" (der so im Koran nicht existiert), Nationalsozialismus, Irakkrieg, Afghanistankrieg, diese Reihe ließe sich endlos fortsetzten.

Was du sagst wegen Hexenverbrennung etc. : Stimmt, das is nich ok so. ABER: das ist die Religionsauslegung, wie sie von EINER Person ausgelegt/gepredigt wird. Da sind wir wieder beim Punkt mit den Menschen... (davon mal abgesehen, bin ich kein Katholik und von daher bin ich da ein wenig ausm Schneider^^)

Ich merk grad, dass ich mich anhör wie Flanders... bin aber nich so! Ehrlich!

so, hoffe, dass ich alles in diese Antwort reingepackt hab, was du hören wolltest. Falls nicht, sach bescheid Razz

 
 
     
 
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    Apache    
 
 
Mitglied Apache
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(5993 Tage)
Beitrag 18564 Verfasst am: Mi 7.Jan.2009 20:54; Bearbeitet von Apache am: Mo 28.Sep.2015 20:52
 
 
Flanders ist doch lustig Freu

Ich kenn eigentlich gar nicht den Unterschied zwischen Protestanten, Katholiken, Christen, Griechisch-Orthodoxen usw... Weiß allerhöchstens dass die einen im Gegensatz zu den anderen keine prunkvollen Kirchen bauten, bzw. nicht so sehr damit übertrieben haben. Also entschuldige, wenn ich da etwas durcheinander haue.

Auslegung einer Person - jein. Es gab so einige, die das so gesehen haben und viele sind denen gefolgt. Und mit Sicherheit gab es seit eh und je auch eine Gruppe, die das in Frage gestellt hat bzw. den aktuellen Hype nicht mitgemacht hat. Ist heute nicht anders. Hab auch nie gemeint, dass die Religion Böses bringt. Es sind immer die Menschen mit begrenzter Perspektive, die jenseits vom Tellerrand nichts andres dulden.

Demokratien haben Mist gebaut? Also ich leb grad in einer, die das tut. Wobei fraglich ist, ob man Deutschland überhaupt noch demokratisch titeln darf, wenn der Bund schon gegen friedliche Demonstranten vorgeht (G8, die Privatsphäre munter abgebaut wird und die freie Meinungsäußerung schnell mit Strafverfahren enden. Und obendrauf der fette Arsch des Kapitalismus, dem der Staat (also das Volk der Steuerzahler) ordentlich Geld reinbläst. Das mit den Banken kann man ja geradezu als Pyramidenspiel sehen: die ersten haben sich längst abgesetzt, während die hinteren immernoch auf den großen Erfolg hoffen. Klappt alles super zur Zeit...

Ich weiche ab...

Zitat:
innerhalb der Gemeinde und im Glauben immer Zuflucht finden und Kraf schöpfen konnte


Das wäre jetzt wirklich der erste Grund für mich: Zuflucht finden im Glauben. Wenn du dich damit beschäftigst ist das ok: das gibt eine Richtung im Leben, etwas leitendes. Gibt genug Leute, die kopflos durchs Leben laufen. Nur würde die Gemeinde doch genausogut ohne Religion klappen, oder? Genauso Nächstenliebe. Oder die Pfadfinder.


Wie ich bereits sagte: was man auch als Heide oder Atheist schon von klein auf lernen sollte. Jeder. Was eigentlich nur normal wäre. Wieso brauch ich dafür eine Bibel, einen Koran, einen Talmud oder eine sonstige Sage? Jedes halbwegs normal funktionierende Hirn muss doch zwangsläufig erkennen, dass es andere behandeln sollte wie es selbst behandelt werden möchte.

Ich erkenn nicht so ganz den Sinn im Glauben. Rational gedacht würde doch alles ohne Religion auch umsetzbar sein. Wenn z.B. jeder Christ sagt "Mensch - wir können doch auch ohne Glauben freundlich zueinander sein" - ich greif einfach nicht das besondere in der Glaubenskiste. Bin da wohl etwas zu verbohrt... Bist du eigentlich Kirchgänger, Flanders?
 
 
 
ΠΩΓΔ
 
     
 
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    quint morbovia    
 
 
Mitglied quint morbovia
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seit 06.04.2008
(4182 Tage)
Beitrag 18706 Verfasst am: Do 19.Feb.2009 03:10
 
 

Meines Erachtens ist die Zeit der Wunder vorbei, per se exisiteren diese nicht. Ferner ist Leben ohne Gott möglich, Leben ohne Glauben möglich, ja Leben ohne Religion folgerichtig ebenfalls.

Warum erheben denn viele atavistischen Totenkult zur Glaubensfrage? Angst, sinnbeschwängert lebt es sich leichter. Sterben ist schön, gewollt und gehört demnach dazu, ich benötige kein Leben danach.

 

 
 
 
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