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Nora Tschirner: Gut gegen Nordwind
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    RRR    
 
 
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Beitrag 4327 Verfasst am: Mi 10.Mrz.2004 21:48
 
 
Hey Gine!

Also ich muss ehrlich sagen:

HUT AB!!!

Wie du ja an meinen anderen Posts siehst, hab ich das nicht geschafft, meine Meinung in nur 5 Zeilen darzulegen... Zwinker

Also dazu kann ich nur sagen: ich seh das zu 100% so wie Gine!
 
 
 
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Beitrag 4328 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 12:13
 
 
zu K-OZ:

hast du mal den film Trainspotting gesehen? dort hat der hauptdarsteller auch den absoluten horror durchgemacht beim entzug... und trotzdem sucht er irgendwann wieder nach dem kick. was ich sagen will ist, dass meistens grundsätzliche probleme von menschen zu drogenkonsum führen. die sind dann meistens nach dem entzug immer noch da.
 
 
 
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Beitrag 4329 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 13:14
 
 
mondi,

welches grundsätzliche problem führt deiner meinung nach zum drogenkonsum, bzw. rechtfertigt ihn????

mir fällt da nämlich spontan keins ein....
 
 
     
 
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Beitrag 4331 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 15:32
 
 
Also Gine, ich denk nicht, dass Mondi meint, dass irgendetwas Drogenonsum rechtfertigen kann.

Vielmehr les ich das so:

Wenn man wirklich dauerhaft von der Droge (seis nun Alk, nikotin oder was härteres) loskommen will, dann reicht es nicht, diese Droge nichtmehr zu konsumieren. Man muss auch seine Lebensgewohnheiten ändern, bzw. überlegen wi es soweit kommen konnte.

Also als Beispiel: Einer hört mit dem Rauchen auf (versuchen ja doch einige). Und er schafft es auch ein halbes Jahr lang. Doch dann ist wieder der Streß in der Firma da, und ein Kollege bietet ihm eine Zigarette an... "Eine ist keine" denkt der sich, und schwupps ist er wieder abhängig.
 
 
 
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Beitrag 4335 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 16:24
 
 
klar mondi is es schwer vom heroin wegzukommen. stell dir aber mal vor 2 tyen machen nen entzug. der eine macht voll den horror durch beim entzug und der andere macht n weichen entzug mit methadon, welcher von beiden wird wohl schneller wieder rückfällig?? ich glaube das es auf jedenfall der methadon typ is weil ihm der entzug weniger schlimm vorkam und er den entzug als leicht empfindet und denkt "naja kann ja noch mal kurz herion nehmen, so schlimm is des ja net davon wieder runter zu kommen". ich glaube n entzug ohne alles is einfach abschreckender und du hast nach n paar tagen wieder mal n richtig cleanes gefühl. problem is einfach nur das n heroin abhängiger meistens keine richtigen freunde mehr hat oder ne richtige wohnung, durch diese trostlosigkeit fallen viele wieder zurück.
 
 
 
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Beitrag 4336 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 18:36
 
 
Ich glaube nicht, dass es so einfach ist, vom Heroin loszukommen.
Man muss schon ziemlich verzweifelt und am Ende sein, dass man sowas macht (das meinte Mondi wohl mit "Gründe") Da, wie K-OZ schon meinte, Süchtige sozial eher isoliert sind, gibt es meist auch keine Rückzugsbasis. Im übrigen hat niemand hier im Forum gesagt, man solle "harte" Drogen legalisieren. Eingangsfrage war, ob Haschisch (weiter) legalisiert werden sollte, gerade weil es nach Meinung auch vieler Ärzte, nicht schlimmer als Nikotin oder Alkohol ist.
Man sollte es sich hier wirklich nicht zu einfach machen!
 
 
     
 
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Beitrag 4337 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 18:52
 
 
nein gine, ich gebe dir recht. nichts rechtfertigt drogenkonsum. habe auch nichts gegenteiliges behauptet. in der realität führen leider viele wege zu drogenproblemen.

k-oz: glaubst du wirklich, dass ein abhängiger daran denkt, wie er wieder runterkommt von den drogen? das wie und warum jemand drogen nimmt hängt denke ich von sehr vielen dingen ab. und jemand, auch wenn er schon mal einen harten entzug hinter sich hat, erinnert sich genauso gut an seinen ersten kick... und wenn es ihm mal wieder dreckig geht (nicht alle menschen können gleich gut mit problemen umgehen), dann denkt er sicherlich eher an die zeit, wo er weg war von der welt als an seine 5 qualvollen entzugstage.
ansonsten ist das, was flo da erzählt, das was ich meinte.
 
 
 
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Beitrag 4338 Verfasst am: Do 11.Mrz.2004 20:26
 
 
du mondi, brauchst mir nichts erzählen was ein abhängiger evtl. glaubt oder denkt, weiß das leider alles selber. war 3 monate auf (intravenösem) heroin und ich weiß ganz genau das wenn ich n methadon entzug gemacht hätte (was bei der kurzen zeit nicht nötig war) ich nach 2 monaten wieder drauf gewesen wäre. hab auch viele leute nach kurzer zeit wieder gesehen die methadon genommen haben, die wollten heroin als zusatz nehmen. klar denkt n süchtiger daran aufzuhören, das is glaub ich bei jeder sucht so die das leben bestimmt. ich bin froh das ich den entzug so geschafft hab und bei jedem treff von ehemaligen heroinabhängigen waren auch nur die ohne methadon wirklich clean. man kann, meiner ansicht nach, ne sucht net mit nem anderen süchtig machenden stoff bekämpfen.
 
 
 
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Beitrag 4358 Verfasst am: Fr 12.Mrz.2004 19:23
 
 
okay k-oz. diese erfahrung kann ich nicht teilen, ich gebe mich geschlagen. das war nur meine einschätzung nach allem was ich erlebt/gelesen/gesehen habe. du kannst das eindeutig besser beurteilen.
 
 
 
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Beitrag 4360 Verfasst am: Fr 12.Mrz.2004 20:12
 
 
Heroin/Methadonprogramme bekämpfen die Sucht nicht, sondern ermöglichen völlig abgedrifteten Süchtigen ein "normaleres" Leben ohne Beschaffungskriminalität.
In einem zweiten Schritt muss dann Süchtige bereit sein, auf den berauschenden Wirkstoff zu verzichten.

Das ist die Absicht von Methadon/Heroinprogrammen. Dass es besser ist, mit sowas überhaupt nicht anzufangen sollte sowieso klar sein.
 
 
     
 
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Beitrag 4368 Verfasst am: Sa 13.Mrz.2004 23:01
 
 
so, da meld ich mich auch mal zu wort...hatte erst gestern ne disskusion darüber..
ich empfinde Hanf nicht unbedingt als "leichte" Droge!
Klar, oberflächlig is man da lustig drauf und so, aber ich hab schon viele leute gesehn, die einfach total depressiv und aggressiv geworden sind.
ich denke das problem an kiffen ist einfach, dass man immer das gefühl hat, es wäre nciht so schlimm, genau wie mit diesen alcoholpops da.
und ich denke sea wohl, dass kiffen irgendwann abhängig macht und finde eigentlich sea erschütternd, dass menschen sowas brauchen.
warum kifft man?! würd mich echt mla interessieren. ich habs noch nie getan und ich denke und hoffe, dass ich es nciht brauche.
Jeder kiffer hat sicher seinen grund warum er damit anfängt und nicht mea von los kommt. und ich denke das liegt auf jeden fall in der psyche. die leute müssen doch irgendwelche probleme in der realität haben, dass sie sich in eine scheinwelt der harmonie begeben wollen...
ich verstehs nich so ganz... vor allem denke ich, dass kiffen in mengen schlimme auswirkungen auf menschen haben kann, zB dass man irre viel gehirnzellen verlieren kann oder das man einfach total parras hat.
meine freundin hat gekifft und irgendwann war sie so weit, dass sie der meinung war, sie müsse sterben...die is schon allein durch dieses hineinsteigern kaputt gegangen...
ich denke einfach, dass kiffen, die personalität von menschen verändert, die man nicht mehr aufrichten kann.
für mich ist ein extrem kiffer ein emotionales warck und tut mir ehrlich gesagt nur leid.
deswegn bin ich mit nciht sicher, ob es richtig ist, die droge als lustig oder ungefährlich an zu sehen.
 
 
 
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(5917 Tage)
Beitrag 4370 Verfasst am: So 14.Mrz.2004 00:30
 
 
aber warum ist es dann in Holland legal? So unverantwortlich werden die doch auch nicht sein, oder?
Ich für meinen Teil brauche das Haschisch nicht, von mir aus kann es ruhig verboten sein.
 
 
     
 
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Beitrag 4371 Verfasst am: So 14.Mrz.2004 12:27
 
 
Bruce, das liegt vielleicht auch daran, dass Holland sich als liberales Land sieht. Und was ist daran liberal, wenn man ein Rauch-Kraut (Hanf) verbietet und ein anderes (Tabak) erlaubt? Also so aus deren Sicht.
Und vielleicht liegts auch daran, dass man Hasch auch nicht sofort von Anfang an verboten hat, und die es in Holland verpasst haben, es zu verbieten...
Schließlich war z.B. Absinth in D erstmal auch erlaubt, bis man dann merkte, dass da auch ein heftiges Rauschmittel, nämlich Thujon, drinsteckt. 1923 wurde der Absinth dann in D verboten. In den letzten Jahren hatte man Erfolge mit einer neuen Pflanze erzielt, die diesen Stoff nur sehr wenig produziert. Und nun gibts plötzlich Absinth wieder, weil eben Thujon nur noch in geringen Mengen darin ist.

Was ich damit sagen will: Manche Wirkungen mancher Stoffe waren am Anfang einfach noch nicht bekannt (bzw. die Nachwirkungen kannte man nicht), aber als es dann bekannt wurde, hat man konsequenterweise den Stoff dann auch verboten. Und wie man an Absinth sieht, wenn man es schafft, den berauschenden Stoff heruaszufiltern, dann steht ja der relegalisierung ja auch nix im Weg.

Zum Thema Hanf: Aus dem Stoff lässt sich viel machen, es gibt Hanf-Kleidung, Taschen, Teppiche...
Aber wenn man das Kraut dann raucht, und auch noch THC drin ist, dann kann das wirklich schlimme Folgen haben. Ein Klassenkamerad von mir hat in der 11./12.gekifft, er hat nicht mit mir ABI gemacht, weil er zu lange in der Psychiatrie war...
 
 
 
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Beitrag 4372 Verfasst am: So 14.Mrz.2004 12:41
 
 
Kenne auch nen paar Leute die kiffen, nur sind die nie depresssiv oder agressiv, die chillen einfach nur vor sich hin!
Nur ich hab schon öfters das gefühl gehabt dass man vom kiffen dumm wird...nicht richtig dumm aber man verblödet eben!
Ich kenne keine übermäßigen kiffer, die das zeug nun unbedingt brauchen! Vielleicht grieg ichs auch nur nicht mit aber deswegen empfinde ich es auch nicht so schlimm wenn manche kiffen!
Ich weiß nicht wieso, nur empfinde ich kiffen wie regelmäßiges Alkohol trinken!
Ich hab keine erfahrung mit kiffen aber es kommt mir hamlos rüber, vielleicht ja aber auch nur weil ich es nur von guten Seiten sehe, immerhin geht es den kiffern die ich kenne allen gut!
 
 
 
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seit 02.09.2003
(5917 Tage)
Beitrag 4373 Verfasst am: So 14.Mrz.2004 12:56
 
 
@ RRR
In Holland wurde Haschisch vor etwa 10 legalisiert (meines Wissens). Vorher wars auch verboten. Zum jetztigen Zeitpunkt sollte man sich relativ sicher sein, wie schädlich etwas ist-zumindest bevor man etwas "freigibt".
Habe eine Dauerkifferin erlebt, der man es am Ende angesehen hat, dass sie gleichgültig und etwas träge wurde, aber sonst eigentlich nie.
 
 
     
 
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seit 24.04.2003
(6048 Tage)
Beitrag 4378 Verfasst am: Mo 15.Mrz.2004 13:13
 
 
tja, dazu gäbs viel zu sagen...

@k-oz: find ich schön, dass da jemand aus Erfahrung spricht, und weiß, wovon er redet.

das is nämlich denk ich ein Problem: dass wir von Entzug, Drogensubstanzen uÄ zu wenig Ahnung haben...

zum Thema Brandbekämpfung: bei Gegenbränden wird meines Wissens ned der Sauerstoff, sondern das Brandmaterial entzogen (Asche brennt ja nimma). und es gibt ein noch besseres Beispiel: schonmal was von Druckbelüftung in der Brandbekämpfung gehört?

warum gibts da eigentlich so ne große Diskussion über die Legalisierung? in brauchbaren Haushaltsmengen ises ja eh legal, da kriegt ma ja keine großen Probleme...und es kiffen doch eh alle. und so weit ich weiß, hat noch keiner deswegen so große Probleme kriegt.
also, womit seid ihr unzufrieden? ihr könnt doch machen, was ihr wollt?!
 
 
 
*plööök*
 
     
 
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seit 04.12.2003
(5824 Tage)
Beitrag 4380 Verfasst am: Mo 15.Mrz.2004 14:29
 
 
Mel schrieb:

das is nämlich denk ich ein Problem: dass wir von Entzug, Drogensubstanzen uÄ zu wenig Ahnung haben...?!


Ja Mel da muss ich dir echt recht geben! Wenn man sich nicht selbst über drogen und dieses zeigs informieren würde, wüsste man doch eigentlich nichts darüber!
Ich fänds total intressant, wenn man schon in der Schule erklärt bekommt was es alles so auf sich hat und welche Folgen es hat!
Dann würden viele vielleicht sogar die Finger von diesem ganzen Zeug lassen!
Hätte ich mich nicht damals als es mich intressiert hat bei meinem Eltern über Drogen erkundigt, hätte ich auch nicht bescheid gewusst, weil man solche Drogenleutz ja nicht mitten auf der Straße Kokain reinziehen sieht!
 
 
 
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seit 23.04.2003
(6049 Tage)
Beitrag 4386 Verfasst am: Mo 15.Mrz.2004 16:40
 
 
tja lolle, des problem sind die schulen selber. die wollen meist nur irgendwelche drogenbeauftragte, polizisten oder solzial pädagogen die von nichts ne ahnung haben. die sozial pädagogen die ich kennen gelernt habe haben in ihrem leben noch nie eigenen kontakt mit drogen gehabt und es is ziemlich sarkastisch wenn son typ zu dir sagt "ey man ... du kannst doch dein leben net so versauen, so schlimm is n entzug doch net". ich bin 2 mal mit nem anderen ex-abhängigen druch schulen und die lehrer haben sich angestellt als würden wir alles klauen wollen oder ihnen sonst was böses tun wollen. lolle wenn dich sowas interessiert schau einfach mal ob du irgend eine selbsthilfe gruppe zum thema drogen in deiner nähe findest. die freuen sich über jeden den sie mit ihren storys abschrecken können .... und sind alle ganz lieb Freut sich sehr
 
 
 
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    Lolle    
 
 
Mitglied Lolle
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seit 04.12.2003
(5824 Tage)
Beitrag 4387 Verfasst am: Mo 15.Mrz.2004 17:02
 
 
Vielen Dank für deinen Tipp K-OZ Freu

Aber ich fänds trotzdem für Schüler besser sowas zu erfahren, und dass auch von Leuten mit Erfahrungen!
Klar dass nen Polizist oder nen sozial Pädagoge des net gescheit rüber bringt...die werdn des Zeug auswendig lernen und sichn bisschen übers Internet erkundigen!
Wenn aber jemand den Schülern wirklich schildert was da abgeht schreckt die des doch ab...also ich war damals immer ganz geschockt wenn meine Mutter mir geschichten erzählt hat wie es früher immer so war ( heut wirds ja vielleicht nich mehr so abgehn )
 
 
 
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    bruce    
 
 
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113 Beiträge
seit 02.09.2003
(5917 Tage)
Beitrag 4392 Verfasst am: Mo 15.Mrz.2004 22:24
 
 
Zitat:
Klar dass nen Polizist oder nen sozial Pädagoge des net gescheit rüber bringt...die werdn des Zeug auswendig lernen und sichn bisschen übers Internet erkundigen!


Das sollte man so nicht pauschalisieren, finde ich. Es gibt sicher haufenweise Leute, die mit Drogenabhängigen zu tun hatten und wissen, wie schädlich Drogen sind. Mir hat das jedenfalls gereicht, was die Lehrer und Eltern gesagt haben. Und ich glaube nicht, dass Heroinkonsumenten sich von Horrorstories abhalten lassen.[/quote]
 
 
     
 
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